Spielerisch und kämpferisch verbessert – Optimismus für die Heim-WDM

Erstellt am: 01.03.2020 | Von: Thomas Küker

Auf Grund von Sturmtief Sabine wurde die Qualifikationsrunde B der U20 um eine Woche verschoben und fand erst am 16.02.2020 in Essen statt.
Die eine Woche tat den TSV Mädels sichtlich gut, denn spielerisch und kämpferisch verbessert präsentierte sich das Team in den anstehenden drei Spielen, auch wenn es gegen die äußerst starke Konkurrenz – ein Team aus der NRW Liga, ein Team mit mehreren Spielerinnen aus der 2. Bundesliga und ein Gewinner der Quali A Runde – keinen Sieg zu verzeichnen gab.

Gegen das NRW-Liga Team, den TSV Senden, starteten die Mädels sehr konzentriert und konnten bis zum Mitte des Satzes auch sehr gut mithalten; eine längere, schwache Phase in der Annahme kostete am Ende aber zu viele Punkte, so dass der 1.Satz mit 20:25 verloren ging.

Ein ähnliches Bild zeigte sich im zweiten Satz, in dem es nach einer Führung von 14:10 einen Einbruch gab, so dass Senden auf 15:20 davonziehen konnte und letztlich mit 21:25 gewann.
Gegen den Turnierfavoriten und mit mehreren 2.Liga Spielerinnen gespickten VC Essen-Borbeck zeigten die Mädels eine sehr gute kämpferische Leistung und konnten auch den Gegner immer wieder mit guten Angriffsvarianten überraschen, am Ende setzte dich aber die körperliche Überlegenheit und Durchschlagskraft durch, so dass die Sätze mit 17:25 und 20:25 verloren gingen.

Im dritten Spiel, gegen den DJK SF Datteln, war den Mädels nicht nur der hohe Kräfteverschleiß anzumerken, was insbesondere an den vielen Aufschlag- und Absprachefehlern zu erkennen war, sondern auch die Umstellung auf das 1:5 Spielsystem war auf Grund von Verletzungen nicht problemlos ‚verkraftet‘ worden, so dass auch dieses Spiel mit 1:2 (25:23, 24:26, 9:15) verloren ging.

Trotz der drei Niederlagen konnte Trainer Gerald Maronde mit den verbesserten individuellen und mannschaftlich Leistungen sehr zufrieden sein; und auch wenn die Gegner noch einmal Schwächen in verschieden Bereichen aufgezeigt haben, so bleibt die Erkenntnis, dass der Abstand in den noch verbleibenden zwei Wochen weiter verringert werden kann und wir uns optimistisch und voller Vorfreude Richtung WDM bewegen.

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