Für TSV beginnt mit Heimspiel gegen Geldern der Saisonendspurt

Erstellt am: 24.03.2017 | Von: Jörg Rheinfurth

Mit riesen Schritten nähert sich im Westdeutschen Volleyball-Verband das Saisonende: Für die Volleyballerinnen des TSV Bayer Dormagen stehen noch drei Spieltage auf dem Programm, dann ist die erste Regionalliga-Spielzeit der Vereinsgeschichte beendet. Ob es vorerst die letzte ist, das steht noch in den Sternen, denn für die Schützlinge von Trainer Peter Fischer ist vom Abstieg, über die Relegation bis zum direkten Klassenerhalt noch alles möglich.

Umso wichtiger wäre es, morgen mit einem Erfolgserlebnis in den Saisonendspurt zu starten. Zu Gast ist ab 19 Uhr am Dormagener Höhenberg der VC Eintracht Geldern, der als Tabellenvierter von der Papierform her zwar der klare Favorit ist, allerdings zu den Lieblingsmannschaften der Dormagenerinnen zählt. „In Spiele gegen Geldern gehen die Mädels immer mit einem guten Gefühl“, weiß Fischer, „ich bin mir sicher, dass wir morgen nicht chancenlos sein werden.“ Das liegt zum einen an den guten Erinnerungen aus dem Hinspiel, das der TSV erst im Tiebreak verlor, und zum anderen daran, dass mit Mittelblockerin Alex Kohtz und Libera Conny Ritterbach zwei wichtige Stützen zurück ins Team kommen. „Das wird der Mannschaft weiteres Selbstvertrauen geben“, ist Fischer sicher, „zudem hat Geldern in den letzten Spielen auch nicht gerade überzeugt.“

Während der TSV gegen die Kellerkinder aus Bocholt und Hennen zwei 3:0-Siege einfuhr, verloren die Geldernerinnen gegen Bonn und Lüdinghausen und kommen so mit zwei Niederlage im Gepäck zum Dormagener Höhenberg. Dort wollen die TSV-Mädels gegen die hochgewachsenen und sehr angriffsstarken Gäste ihren Heimvorteil – vor allem im Aufschlag – ausnutzen. „Der Aufschlag war in den beiden vorherigen Spielen unser Sieggarant, daran wollen wir anknüpfen“, sagt Fischer.