Damen IV und Damen V

Erstellt am: 08.12.2014 | Von: Jörg Rheinfurth

Damen IV des TSV Bayer Dormagen mit einem fast perfekten Sonntag

Im Spitzenspiel der Kreisliga mussten die TSV-Mädels gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer TS Lürrip antreten und brauchten auf jeden Fall 3 Punkte, um weiterhin in der Tabellenspitze zu bleiben.

Mit dezimiertem Kader angetreten, entwickelte sich im ersten Satz nach nervösem Beginn ein spannendes Spiel mit wechselnden Führungen, zu vielen Eigenfehlern auf Seiten der Dormagenerinnen und einem knappen Satzerfolg für den TS Lürrip mit 23:25.

Bis zum 7:7 im 2. Satz verlief es wie in Satz Nr.1, bevor die Damen IV zu ihrem Spiel fand und den Gegner mit druckvollen Aufschlägen, stabiler Annahme, variablem Stellspiel und harten Angriffen an die Wand spielte und den Satz zu 12 gewann. Satz 3 hatte 2 Gesichter: Der TSV lag zu Satzbeginn 2:10 zurück, überrollten dann den Gegner und gewannen den Satz 25:15. In Satz 4 sah es bis zum Stand von 18:12 nach einem Satzerfolg für Lürrip aus, wie in den beiden Sätzen zuvor spielten die Dormagenerinnen zum Satzende hin einen technisch guten und zu schnellen Volleyball für den Gegner, der die Angreiferinnen des TSV nicht stoppen konnte und mit den eigenen Angriffen an der Feldabwehr des TSV scheiterten und so ging auch dieser Satz mit 25:20 nach Dormagen.

Damit übernehmen die Damen IV vorerst die Tabellenführung, wenn auch mit weniger Spielen als der Tabellenzweite SG Kaarst, die kommendes Wochenende gegen den TS Lürrip antreten muss.

Für den TSV traten an: Nadine Bein, Daniela Bock, Inga und Maren Lewerenz, Hannah Nix, Lara Sanders, Elena Schulze Zurmussen und Jana Vallbracht

Damen 5 des TSV Bayer Dormagen gegen SG Kaarst

Leider gab es im Ergebnis keine Überraschung da der Gegner aus Kaarst einfach zu stark und sicher agierte. Positiv hervorzuheben ist der Teamgeist und das Spielverständnis das die jungen Dormagenerinnen (Durchschnittsalter 11,5 Jahre) in jeder Situation an den Tag legten.

Bei jedem Ballkontakt waren wir dem Druck der Gegner ausgesetzt, doch der Kampfgeist im Team war bis zum letzten Ball ungebrochen. Trotz Satzverlusten mit 5, 6 und 9 Bällen waren sowohl Spielerinnen, Trainer und auch Zuschauer mit der Leistung im Ganzen zufrieden.