Damen 2 mit erstem Sieg

Erstellt am: 23.11.2015 | Von: Jörg Rheinfurth

Der erste Sieg wurde eingefahren! Mit 3:1 besiegte die 2 Damenmannschaft den Verberger TV 2.

Es war ein harter Arbeitssieg. Unsere Damen kämpften sich schwer in den erst Satz hinein, konnte sich nicht richtig absetzten aber entschieden den Satz mit 26:24 für sich. Deutlicher wurde der 2. Satz mit 25:15 gewonnen, der dritte Satz ging mit 22:25 an Verberg und der 4 Satz verdient mit 25:14 wieder an Dormagen. Aber mehr dazu im Interview.

Reporter: „Wie sehen Sie als Trainer das Spiel?“
Trainer: „Wir haben recht nervös und ein wenig zögerlich angefangen. Die innere Erwartung das Spiel gewinnen zu müssen war nach der bombastische Leistung gegen Neuss einfach da und legte sich erste nach dem erst Satz.“
Reporter: „Die Anspannung war Ihnen schon anzumerken“
Trainer: „Klar war ich angespannt. Die Freude über gelungene Angriffs- und Abwehraktionen brach regelrecht aus mir raus, da gab’s dann auch kein Halten mehr.“
Reporter: „Das war unüberhöhrbar.“
Trainer: „Ich freu mich und leide einfach bei jedem Ball.“
Reporter: „Verändert sich die Mannschaft langsam?“
Trainer: “ Ja, ich denke schon. Wir haben zu Beginn der Saison taktische Positionswechsel vorgenommen, die in den letzten beiden Spielen deutlich sichtbar Erfolge erzielten. Was aber noch viel wichtiger ist, dass wir keine Angriffsschwerpunkte mehr haben. Wir greifen über alle Positionen mittlerweile erfolgreich an. So sind wir variabel. Die Annahme und das Abwehrspiel als Grundvoraussetzung stabilisiert sich immer weiter.“
Reporter: „Ihr Stellerin fand immer den richtigen Ball und den richtigen Angreifer, wie kommt das?“
Trainer: „Ist nicht schwer. Sie ist ein sehr umsichtige Stellerin.
Reporter: „Ihre Diagonalspielerin Jaqueline Anaeto hat ja ein super erfolgreiches Spiel hingelegt. Oder?
Trainer: „Sehr gut beobachtet. Ihre Entwicklung hat sich in den letzten Wochen schon deutlich abgezeichnet, Aber lassen Sie uns bitte nicht über einzelne Spielerinnen sprechen oder urteilen das würde der Leistung aller anderen Spielerinnen nicht gerecht. Wir sind eine Mannschaft, und Jeder aber auch Jeder tut alles was möglich ist auch wenn die Spielanteile  für ganz wenige Bälle betrifft.  Und das ist wichtig.“
Reporter: „Vielen Dank für das Gespräch“